DIE SAGE

… sie reist seit Platons Zeiten, erzählt von Atlantis. Ein sagenumwobener Ort aus reicher und fruchtbarer Erde, mit Palästen, Tempeln und meisterlichen Schöpfungen.
“außerhalb jener Meerenge, die ihr Griechen “Herakles‘ Säulen” nennt, lag eine Insel, von der aus man zu weiteren Inseln gelangte und von diesen Inseln erreichte man schließlich das gegenüberliegende Festland”
Was wäre, wenn diese Säulen jedoch näher lägen, und zwar an der Straße von Messina und nicht das äußerste Ende der bekannten Welt markierten?
Dann würde also das Nonplusultra von Herakles also Land, Leben, Insel:
Es würde Sardinien.
Wir sind es, die Kinder von Atlantis, Poseidons Söhne.
Im Überfluss und dem Reichtum von Atlantis ist es auch, wo unser Wein gedeiht.
Aus der Schönheit des Meeres und dem Schwung des Windes wachsen unsere Trauben, die Früchte spenden, die den Nachfahren des Gottes des Meeres würdig sind.
Atlantis: Weine des Meeres und des Windes.